Paranoia City Verlag
Der Paranoia City Verlag publiziert revolutionäre Geschichten, Literatur und Sachbücher – feministisch, dekolonial, queer und klassenkämpferisch. Wir machen Bücher von und für soziale Bewegungen; möchten aus den Kämpfen vergangener Zeiten Kraft, Mut und Inspiration für unsere Kämpfe von heute und morgen ziehen und mit neuen Perspektiven den Blick auf die Welt verändern.
Mitte der achtziger Jahre gegründet, fusst der Paranoia City Verlag auf der unermüdlichen Arbeit von Thomas Geiger und blickt auf eine breite Palette an Publikationen zurück. So ist unter anderem P.M.s ‚bolo’bolo‘ im Paranoia City Verlag erschienen, ebenso wie das gentrifizierungskritische Buch «Wo Wo Wohnige» von Thomas Stahel oder «Vogelperspektiven» von Thomas Braven, die autobiographische Erzählung eines Ex-Häftlings in Stammheim.
Wir als neues Kollektiv verdanken Thomi weit mehr als nur den Verlagsnamen und bedauern, dass er den Neustart des Paranoia City Verlags im Herbst 2025 nicht mehr miterleben konnte. Seither erschienen sind der Debütroman von Trailor Sparks «Das Wort für Zuhause ist Feuer», sowie «Ich will dich sehen, mit deinem Verbrechergesicht», die politischen Liebesbriefe der Revolutionärin Anna Kuliscioff, deren Todestag sich 2025 100. Mal jährte.
Mitte der achtziger Jahre gegründet, fusst der Paranoia City Verlag auf der unermüdlichen Arbeit von Thomas Geiger und blickt auf eine breite Palette an Publikationen zurück. So ist unter anderem P.M.s ‚bolo’bolo‘ im Paranoia City Verlag erschienen, ebenso wie das gentrifizierungskritische Buch «Wo Wo Wohnige» von Thomas Stahel oder «Vogelperspektiven» von Thomas Braven, die autobiographische Erzählung eines Ex-Häftlings in Stammheim.
Wir als neues Kollektiv verdanken Thomi weit mehr als nur den Verlagsnamen und bedauern, dass er den Neustart des Paranoia City Verlags im Herbst 2025 nicht mehr miterleben konnte. Seither erschienen sind der Debütroman von Trailor Sparks «Das Wort für Zuhause ist Feuer», sowie «Ich will dich sehen, mit deinem Verbrechergesicht», die politischen Liebesbriefe der Revolutionärin Anna Kuliscioff, deren Todestag sich 2025 100. Mal jährte.
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